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  • die Natur auf dem Teller geniessen

  • verwöhnt von täglich neuen Kreationen

  • Frische ist Teil unserer Philosophie

  • Jeder Teller ein kleines Kunstwerk

Auch während dieser Sommersaison

servieren wir wieder
frische Fische

aus Schweizer Seen.

Ganze Hechte & Seeforellen sind auf Anfrage erhältlich!

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Unser Restaurant

Lassen Sie Sich verwöhnen von allerlei Köstlichkeiten aus unserer Küche. Im Speziellen sind dies Fischspezialitäten aus einheimischen Gewässern. Selbstverständlich finden Sie auf unserer Karte auch reichhaltige Fleischgerichte und vegetarische Spezialitäten.

Geniessen Sie einen Einblick in unsere aktuelle Speisekarte!
zur Speisekarte

Sei es im heimeligen Restaurant oder auf der grossen Sonnenterrasse, wir freuen uns, Sie kulinarisch zu verwöhnen. Aber auch Ihrem Durst oder einem süssen Gluscht nehmen wir uns gerne an.

Kommen Sie vorbei und lassen Sie sich verwöhnen...

Sommer Öffnungszeiten

MO - FR 11h00–14h00 & 18h30–21h00
SA - SO 11h00–21h00

Winter Öffnungszeiten

Ganze Woche 11h00–17h00 & 18h30–21h00

Beitrag im Sonderheft 'Bergzauber in der Jungfrauregion' vom 12. November 2015

Für Fischfans: Hotel «Berghaus» Bis weit über Wengen hinaus bekannt ist das Hotel «Berghaus» für seine Fischkarte - neunzig Prozent der Nicht-Übernachtungsgäste kommen deswegen hierher. Der Fokus liegt auf Frischware aus dem Thuner,- Brienzer- und Bielersee; Importprodukte kommen nur bei Engpässen auf den Teller. Neben Felchen und Egli gibt es je nach Angebot auch Seeforellen- oder Hechtfilets und auf Vorbestellung sogar ganze Hechte. Ein Traum für Fischliebhaber! Als Entrée zu empfehlen: die Fischsuppe mit Safran, bei der mit den Einlagen nicht gegeizt wird.
Wer keinen Fisch mag, kommt ebenfalls nicht zu kurz, Cordon bleu vom Kalb oder Lammcarré sind klingende Ergänzungen, und auch für Vegetarier gibt es eine kleine, aber feine Auswahl. Das «Berghaus», das 1962 als Dépendance zum nahen «Beausite Park Hotel» gebaut wurde, ist seit 1984 in Besitz der Familie Fontana und wird von ihr bis heute in einem unkomplizierten, persönlichen Stil geführt. Zur Männlichenbahn und zum Bahnhof ist es nur ein Katzensprung. Deshalb lässt es sich bei einem Schälchen der feinen, hausgemachten Apérobretzeli und einem Glas Twanner aus dem Fontana-Eigengewächs gerne etwas länger verweilen.